Hospizabend

mit Michael Strodt

Trauer.Wege.Finden

Wann brauche ich professionelle Hilfe, um meine Trauer zu verarbeiten?

Trauer ist nicht vorhersehbar. Dabei ist Trauer eine wichtige, natürliche Reaktion auf einen Verlust. Das Gefühl kennen wir alle von Kindheit an, denn immer wieder müssen wir uns mit Verlusten auseinandersetzen: sei es durch Trennung, Umzug, Jobwechsel etc. Trotzdem trifft uns diese Emotion mit überraschender Wucht und völlig unvorbereitet, wenn wir einen geliebten Menschen durch Unfall oder Krankheit verloren haben - selbst dann, wenn das Lebensende absehbar war. Und wenn das Ausmaß der Trauer den normalen Rahmen sprengt, fragen wir uns: Wie viel Trauer ist normal? Wie lange darf man trauern? Wie finde ich meinen eigenen Weg, damit umzugehen? Dieser Hospizabend will helfen, das nicht neue, aber überraschende Gefühl der Trauer besser zu verstehen und den Trauerprozess einzuordnen. Menschen, die ihren Partner, ihre Eltern oder ihr Kind verloren haben, erzählen aus ihrer Perspektive über das, was sie bewegt. Gemeinsam ist allen, dass sie einen Weg gefunden haben, mit der Trauer zu leben. Neben den Trauernden kommen Experten zu Wort, die sich mit dem Thema Trauer als Psychologe, Seelsorger, Trauerbegleiter oder Bestatter beschäftigen.


Termin : Dienstag, den 26. Mai 2015 um 19:30 Uhr
Ort :
im Konferenzraum des Hümmling Krankenhaus in Sögel
Referent :
Michael Strodt (Krankenhausseelsorger und Trauerbegleiter)
Anmeldung :
bei Michael Strodt (Tel. 05952 / 209 25 42)

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